GoldPeer

Aufzucht unserer Elo® Welpen

Unsere Welpen werden in einem separaten Wurfzimmer, in einer der Grösse der Hündin angepassten Wurfkiste geboren.
Dort verbringen sie die ersten zwei bis drei Wochen ihres jungen  Lebens.
Sie werden die ersten 21 Tage bis 27 Tage (je nach Wurfstärke), ausschliesslich von ihrer Mama gesäugt und bekommen anschliessend als erste feste (Fleisch)Mahlzeit
bestes, mageres Rindertartar.


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In der Folgezeit wird der Speiseplan ständig erweitert durch Welpenmilchbreie, mit Ziegenmilch (die ist weitaus bekömmlicher als Kuhmilch) plus Nat.Rear.Gruel, hochwertigen Honig, teils mit Bio Reis-, Vollkornflocken etc. angerührt und hochwertigen, kaltgepressten Bio Ölen (Nachtkerzenöl, Walnussöl, Borretschöl...) aufgewertet, in der Folge rohes Frischfleisch, als Zwischenmahlzeiten auch Hüttenkäse, Joghurt, Quark ( denn nur gesäuerte Milchprodukte sind für Hunde verträglich),
Dosen/Nass-, und Trockenfutter ( langsame Umstellung/Gewöhnung erst in den letzten 1-2 Wochen vor der Abgabe, bei Wunsch der Welpeninteressenten)
sowie verschiedenes, püriertes Obst und Gemüse, z.B. Apfel, Möhren, Bananen und gemahlene Salate, Steckrüben, Pastinaken u.s.w., bereichern die Mahlzeiten, oder werden in Suchspiele eingebaut.
Das gemeinsame futtern aus einem Futterring (Foto oben), bzw. einer Futterbar (Foto unten) ist förderlich zur Sozialisierung der Minis, so sind sie daran gewöhnt, das andere Tiere neben ihnen fressen, auch werden die Plätze z.T. gewechselt, es entsteht kein "Futterneid".

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Da wir Teilbarfen, also grösstenteils unsere Hunde mit Frischfleisch (TK), püriertem Obst und Gemüse (da Hunde Obst und Gemüse nur in zerkleinerter Form verwerten können, es sind ja Karnivoren und keine Herbivoren;-)) ) ernähren und wir nur mit dieser Ernährungsform sicher wissen, aus welchen Bestandteilen sich das Futter unserer Hunde zusammensetzt, werden auch unsere Welpen überwiegend gebarft, trotzdem bemühen wir uns, sie auch mit anderen Formen von Hundefutter bekannt zu machen.

Bei den meisten Hundetrockenfuttersorten überwiegt der Getreideanteil (steht meist an erster Stelle der Zutatenliste), was für die Hunde generell nicht verträglich ist.

Viele Hunde kommen zwar notgedrungen mit diesem Futter zurecht, aber  sehr viele Probleme, Erkrankungen, entstehen durch den sehr hohen Getreideanteil im Futter, sowie auch durch die zugesetzten, künstlichen Vitamine und Mineralien, welche in ihrer veränderten Struktur, sich langfristig negativ auf die Gesundheit auswirken. 

Man bedenke, der Wolf ist ein Fleischfresser, futtert auch, wie viele Hunde, gerne mal Beeren und Früchte, aber kaum eines seiner Beutetiere ist ein Getreidefresser, sondern überwiegend Frischgrün-, Gras-, Blätter-, und Kräuterfresser (Wild, Kaninchen, Maus & Co).

Damit sich die Kleinen recht früh an eine Hundepfeife gewöhnen, wird zu den Mahlzeiten mit selbiger gepfiffen und ein zügiges Herankommen auf Pfiff hin eingeübt.

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Sobald sich bei den Minis die Äuglein und Öhrchen öffnen, ca. ab dem 10.-15. Tag, wird der Bereich um die Wurfkiste ständig erweitert und erstes, welpengeeignetes Spielzeug zum beknabbern, evtl. schon apportieren/herumtragen, zur Verfügung gestellt.
Mit vier- bis fünf Wochen "bevölkert" unsere kleine Prinzenschar dann das Wohnzimmer und es werden die verschiedensten, die Sinne anregenden Spielmöglichkeiten angeboten und auch immer wieder mal ausgetauscht und gewechselt.
Dazu gehören u. a. Spielseile/taue/tücher, Bällebad, Welpentunnel, Dosengeklimpere/Vorhang. Natürlich auch einfache Kartons mit Toilettenpapier-, und Küchenrollen darin, zum zerkleinern und zerfetzen, Naturkautschukspielzeug wie Baby/Welpenkong, Bällchen, div. Welpenspielzeug zum Apportieren, welches voller Stolz umhergetragen wird.


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Die täglichen Umgebungsgeräusche gehören durch die Aufzucht im Wohnbereich zum "alltäglichen" Leben der Welpis.
Es wird gesaugt, das Telefon und die Türglocke klingelt, es wird gesprochen, gehustet, geniest, gelacht;-)))
Dann fällt auch schon mal ein Topf auf den Küchenboden oder der Deckel scheppert, die Spülmaschine läuft, alles ganz normale Alltagsgeräusche eben.
Auch im Fernseher wird in Filmbeiträgen geschossen, eine Bombe explodiert oder aber es wird gesungen und getanzt.


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Sobald das Wetter es zulässt, dürfen die Süssen auf die ca. 35 qm grosse Terasse, dort werden richtige, grosse Agilitytunnel, Hundehütte, auch wieder ein Bällebad, je nach Wetter und Temperatur auch ein Wasserbecken, Zweige und Äste zum beknabbern, mit allerlei Spielmöglichkeiten angeboten.
Holzaufbauten, zum dreidimensionalen Kennenlernen, bzw. Stege/Brücken, Erhöhungen, zum erlernen und üben der Überwindung von Höhenunterschieden, werden je nach fortschreitendem Alter, zur Verfügung gestellt, immer wieder ausgetauscht.


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Wenn die Sonne kräftig scheint, wird schon mal auf kuscheligen Vetbeds ein Nickerchen gemacht;-)))


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Der Terassenbereich wird, je nach fortschreitendem Alter, Wind- und Wetterlage, zum Garten mit Rasengrünfläche hin, immer mehr erweitert.


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So werden die Kleinen ab der 6-7 Lebenswoche schon ab 6:00 Uhr in der Frühe bis abends gegen 23:00 Uhr zum Lösen und "Geschäftemachen" auf die Grünflächen gelassen. Möglichst gleich nach dem Wachwerden und jeweiligen Füttern.
Dadurch lernen sie frühzeitig, den Wohnbereich sauber zu halten.
Aber auch im Innenbereich stehen ab der dritten Woche Welpentoiletten zur Verfügung, die recht schnell, anfangs natürlich mit etwas Nachhilfe von den Welpenzieheltern,
angenommen werden.


In der Regel steht die Terrassentür immer offen, so das die Kleinen sich wahlweise draussen oder drinnen aufhalten können.

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Ab der sechsten/siebten Lebenswoche, fahren wir mit den kleinen Schätzen in unseren 1400 qm grossen Elo-Garten, als Rendevousz-Platz, dort lernen sie dann ein neues, fremdes Gelände kennen und halten sich zum ersten Mal ausserhalb ihres Wurfgeländes auf, machen gleichzeitig mit regelmässigen Autofahrten Bekanntschaft.

Auch Besuche im Tierpark stehen auf dem Programm. Gleichzeitig lernen unsere süssen Fellnasen bei diesen Ausflügen auch Geschirr und Leine kennen.


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Unsere Welpenkäufer erhalten bei Abgabe der Welpen ein Welpengeschirr, einen Info-Ordner mit der Original-EZFG e.V.-Ahnentafel ihres Welpis, einen EU-Impfpass, Kopien der Zuchtbeurteilungen der Elo®Mama und des Elo®Papas, einen Kaufvertrag, eine Gewichtstabelle mit den Daten der Entwurmungen und Impfung/Chippen, sowie viele Infos und Ratschlägen rund um die ersten Tage im neuen Zuhause, Erziehungstipps, Futterplan, Fütterungsvorschläge, Futter für die nächsten Tage/Wochen, Welpenstarterpakete u.v.m..

Die Welpen wurden bis zum Abholtag geimpft, gechipt, dabei natürlich auch noch mal  tierärztlich untersucht, bei dem Tasso-Suchregister von mir registriert und alle zwei Wochen entwurmt. Ebenso wurde zwischen der 6. bis 8. Lebenswoche eine Wurfabnahme durch einen EZFG e.V. Zuchtwart vorgenommen.


Ausserdem erhalten die neuen Welpeneltern und Familien das Buch, das Elo®-Projekt Band 1, von Marita und Heinz Szobries:


Der Elo®, eine junge, kindergeeignete Hunderasse


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Um zu vermeiden, das ein in unserer Zuchtstätte geborener Elo® jemals in einem Tierheim, oder in uns unbekannte Hände abgegeben wird, bitten wir unsere

(ehemaligen) Welpenkäufer um Information/Rücksprache (Rückgabe an uns!), falls die/der Elo®-Hündin/Rüde, aus welchen Gründen auch immer, irgendwann einmal abgegeben werden muss.

Dies ist auch in unseren Kaufverträgen so vereinbart, es ist uns ein grosses Anliegen, wir bitten dies zu beherzigen, zum einen, da wir gerne wissen möchten,

das es unseren liebevoll aufgezogenen Hundekindern auch wirklich gut geht und wir schon seit über 30 Jahren Mitglied in diversenTierschutz-Organisationen sind,  unsere überqellenden Tierheime nicht noch zusätzlich belasten wollen.

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