Tierschutz Tierhilfe






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Tierschutz aktuell!!!



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Zeigen Sie ein Herz für Tiere und
helfen Sie mit Ihrer Unterschrift!


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Die Tierschutzorganisation "Peta" e.V.(bitte anklicken) braucht Ihre unterstützende Unterschrift bei dringenden Aktionen,
hier einige Beispiele/Auszüge:



- Fordern Sie Ministerin Aigner auf, endlich die Wildtierhaltung in Zirkussbetrieben (bitte anklicken) zu verbieten und eine entsprechende Rechtsverordnung, gem. Artikel 20a des Tierschutzes im GG, zu erlassen!

- Leider, leider findet auch in Trier, trotz Gegenwehr des Stadtrates, auch in diesem Jahr wieder ein "Weihnachtscirkus" mit Wild-Tieren statt!
Bitte, bitte boykottieren Sie den Besuch solch tierquälerischen Zurschaustellung, mit Haltung in nicht artgerechter Umgebung in viel zu kleinen Gehegen/Käfigen und dem ständigen Transport durch ganz Deutschland, der für die Wild-Tiere mit viel Stress verbunden ist.

Kinderaugen kann man auch ohne den Anblick von durch brennende Ringe springende Grosskatzen wie Löwen und Tiger, sitz-machende Elefanten und stundenlang im Kreis trabende Ponys zum Leuchten bringen!

- Spass im Zirkus ohne Wildtiere - bitte den Link anklicken - Ein Beitrag von der Aktion Tier e.V. -



- Verhindern Sie, dass das EU-Verkaufsverbot von an Tieren getesteter Kosmetika gekippt wird! (bitte anklicken)
Keine Tierversuche für Kosmetika!!!



-Welpenhandel bei Zoo Zajac stoppen! - bitte anklicken

Unterstützen Sie PETAs Protest gegen den geplanten Welpenverkauf

Laut Peta und vielen Zeitungsberichten konnte man in den vergangenen Tagen immer wieder lesen:

Die Ukraine "säubert" im Vorfeld der EM 2012 die Straßen von Hunden!
Die EM 2012 steht vor der Tür und die Ukraine hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der heimatlosen Tiere zu dezimieren, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wie viele heimatlose Tiere auf ukrainischen Straßen leben und leiden.

Protestieren Sie mit Ihrer Unterschrift dagegen!

Zitat der Peta:
- Bevor Sie Ihren nächsten Schluck Tee trinken, checken Sie besser das Label auf der Flasche, denn es könnte sein, dass Sie ein Glas Tierquälerei trinken. Nestlé, der Hersteller von Nestea, testet selber und bezahlt andere, um schmerzhafte und tödliche Tierversuche für Tee durchzuführen.


Lächerlich, wenns nicht so traurig wäre: Kulturminister F. Mitterand hat den Stierkampf zu einem der "Kulturschätze des Landes" erklärt.
Bitte o.a. Link anklicken, dann erfahren Sie mehr über die Hintergründe.
Liebe französische Freunde und Nachbarn, bitte helft mit euren Protesten, auch im eigenen Land, diesen Unsinn zu stoppen.

- Tierquälerei in Russland (bitte anklicken)

Immer mehr Bürger und Touristen beklagen Tierquälerei im Osten Europas, so auch in Russland, für mehr Infos bitte den o.a. Link anklicken.





BernerS.10

Es gibt aber auch immer wieder Positives zu berichten.
Zeigen diese Beispiele doch, das sich die vielen Kampagnen und Aktionen lohnen, der, manchmal auch gefährliche, körperliche Einsatz der Aktivisten zum Erfolg führen.


PETA e.V. (bitte anklicken): Aktuell auf der HP von Peta e.V., bitte anklicken für mehr Infos:

Erfolg! H&M weigert sich Wolle von ‚gemulesten’ Schafen zu beziehen

" Medizinstudenten der Uni Ulm zerschneiden lebende Schweine"

Erfreuliches Zitat der Peta e.V.: Wenige Stunden nach dem Start der Online-Kampagne  erreicht uns die Nachricht, dass die Uni Ulm den von uns kritisierten Kurs ab diesem Wintersemester nicht mehr anbieten wird! Wir deaktivieren unseren Aktionsaufruf, der innerhalb von etwa 2 Stunden bereits an die 3000 Teilnehmer hatte, und bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben, für die Unterstützung! Gemeinsam können wir viel für die Tiere erreichen!


Der Hersteller von Lipton-Tee hat nach weltweiten Protesten eine Stellungnahme veröffentlicht, dass das Unternehmen keine Tierversuche für Tee oder Teeinhaltsstoffe mehr durchführen oder in Auftrag geben wird.
Mehr dazu hier, bitte anklicken.


Am 8.12.2010 wurde bekannt, dass die NASA ihre Pläne, bis zu 30 Totenkopfäffchen verstrahlen zu lassen, stillschweigend begraben hat. Die freundlichen und sozialen Tiere sollten hohen Strahlungsdosen und anschließend jahrelang quälenden Experimenten ausgesetzt werden.
Sir Paul McCartney appelliert an NASA, Versuche abzusagen!
Lesen Sie hier den ganzen Artikel, bitte anklicken.



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